

Menschen helfen / Verbreitung
Sekundärliteratur / Buchempfehlungen
An dieser Stelle möchte ich gerne einen Beitrag ins Leben rufen in dem es um Buch- und Literaturempfehlungen geht.
Wie wir wissen, ist der Autotheismus eine Sammlung von Ideen aus den verschiedensten Werken.
Aber gibt es noch unentdeckte Juwelen die uns helfen den Weg zum Glücklichsein zu beschreiten?
Ich wurde bisher auf der spirituellen Ebene von "Eckhart Tolle - Eine neue Erde" nachhaltig beeinflusst und habe durch seine Sichtweisen mehr Verständnis zur Entstehung meiner Emotionen und Gedanken erlangt.
Ein Buch, welches ich erst vor kurzem entdeckt habe, dass mich genau wie "Eine neue Erde" auf eine Reise der Selbsterkenntnis und Weiterentwicklung geschickt hat, ist "Stephen R. Covey - Die 7 Wege zur Effektivität".
Nun bin ich auf der Suche nach weiteren Büchern oder Ideensammlungen die die Grundgedanken des Autotheismus ergänzen.
Auslöser für die Weiterentwicklung
Warum fangen Menschen an, sich mit den Themen Selbstfindung, Weiterentwicklung, Veränderung/Verbesserung ihres Lebens zu beschäftigen? Für mich war es Leidensdruck, der immer stärker wurde. Warum gibt es aber Menschen, die sichtlich leiden, aber nichts daran ändern? Ist der Druck dann nicht stark genug? Und was sind andere Auslöser? Gier? Neid? Ein starker Entwicklungsdrang, der einfach ein individuelles Persönlichkeitsmerkmal ist?
Verschiedene Pfade für unterschiedliche Zielgruppen
Im Autotheismus ist ja jetzt alles möglich verwurstet - Psychologie/Wissenschaft, Philosophie, Spiritualität, etc. Nun stelle ich mir die Frage, ob man die verschiedenen Ideen nicht alle soweit es geht von verschiedenen Perspektiven beleuchten sollte, um unterschiedliche Menschen zu erreichen. Das beste Beispiel dafür ist die ja teils recht starke Abneigung gegen Esoterik/Spiritualität. Für Menschen mit einer entsprechenden Weltsicht wäre es dann ja sinnvoll, eine Ideensammlung oder ein Programm zu haben, welches nur wissenschaftlich belegte Perspektiven beinhaltet.
Genauso könnten wir eine Anleitung entwickeln, die nur Handlungsempfehlungen beinhaltet, ohne die Hintergründe zu erklären. Paul Watzlawick beschreibt dieses Vorgehen im Rahmen der Psychotherapie in "Kurzzeittherapie und Wirklichkeit": Die Erklärung, warum etwas wirkt, ist gar nicht so wichtig. Wichtiger ist, es zu tun, denn wirken kann es auch, ohne die Hintergründe oder die Quellen des Ansatzes zu kennen.
Macht das Sinn? Gibt es noch andere möglich "Pfade", die gewisse Zielgruppen potenziell besonders gut erreichen…

Sehr schön, ich habe schon länger überlegt, noch eine Literaturliste mit aufzunehmen unter Quellen & Inspiration und dabei vielleicht noch mit aufzuführen, warum und wofür diese Bücher aus meiner Sicht wertvoll sind. Da können wir ja aber genauso gut auch hier erstmal sammeln 🤓 Wobei ich sagen muss, dass die Bücher in den Quellen glaube ich auch aktuell noch so ziemlich die wichtigsten sind.
"Eine neue Erde" hast du ja schon genannt, das ist auch für mich selbst definitiv das wichtigste Buch überhaupt. Wem das aber zu "esoterisch" ist, dem würde ich dann als nächstes "Glücklich sein" von Sonja Lyubomirsky ans Herz legen, weil sie eben Psychologie-Professorin ist und damit das Thema glücklich Leben vom genau entgegengesetzten Standpunkt, also der Wissenschaft, betrachtet.